Vermissen                                             

 

Immer nur an eines denken,
vergeblich versuchen, sich abzulenken,
einem Menschen sein Herz zu schenken,
das ist liebe.

 

Sich einfach fest an sie zu schwingen,
bis die schönsten Gefühle siegen,
das ist liebe.

 

Beim Küssen ein sanftes kribbeln spüren,
nicht aufhören wollen,sie zu berühren,
und sie einfach nur verführen,
das ist liebe.

 

Dem anderen in die augen schauen,
voll und ganz auf sie bauen,
und ihr immer blind vertrauen,
das ist liebe.

 

und das nach der trennung ???

 

Es ist wie ein regen ohne wasser,
eine blume ohne blüte,
ein baum ohne stamm,
es ist wie ein strand ohne sand,
es ist schlimm,
es tut weh,
es ist wie ein eiskalter winter ohne schnee,
es ist ein leben ohne dich,
es ist schwer,
ich vermisse dich.

 

 

Sein wahres Gesicht Lieber etwas später erkennen, als nie.Diesen Spruch fand ich immer sinnlos, doch nun hat er auch für mich eine große Bedeutung.Ich war blind vor Liebe,  merkte nicht das er ein falsches Spiel spielte.Die rosarote Brille verschloss mir die Augen vor der Wirklichkeit.

Ich himmelte ihn an, er war alles für mich, konnte nicht mehr ohne ihn leben.

Ich dachte er wäre perfekt, hätte keine Fehler, wäre ehrlich zu mir.

Doch schneller als gedacht,  zeigte er sein wahres Ich.

Durch einen großen Fehler seinerseits, kam alles ins Schwanken und ich wurde nachdenklicher.

Ich sah nicht mehr den perfekten Traumboy, es fing an zu bröckeln.

Langsam aber sicher merkte ich, das er gar nicht so perfekt war wie er vorher schien.

Die rosaroten Wölkchen verschwanden und ich sah endlich sein wahres Gesicht.

Und es tat weh, sehr weh.

Er war ganz anders als ich immer gedacht hatte, war so fies und ungerecht.

Es dauerte eine Zeit bis ich damit klarkam, doch ich überstand es erfolgreich.

Jetzt sehe ich ihn nur noch als eine von sich eingenommene Person, die nur verletzen kann.

Eine Person die denkt das sie mit jedem machen kann was sie will.

Ich habe gelernt mit dieser Erfahrung umzugehen und ich bin froh, dass ich es überstanden habe.

Aus schlechten Erfahrungen wird man immerhin schlauer!
 
 
wenn ich dich so seh bin ich stoltz
auf dich das ich soetwas als freund hab
ich sehe dich an bewundere dich
dein makelloses ich alles an dir macht mich schwach
ich liebe dich
aber ein für alle mal damit das kla ist
versuche nicht mich zu verführen
sonst verführe ich dich ins land der schmerzen
ich liebe dich ewig meine liebe wir die berechen
aber find dich damit ab ich will nicht sex mit dir sondern deine liebe ..

 

 

 

 

Veränderungen
 
Aus Liebe wird Hass,

aus Hass wird Liebe.

Aus hell wird dunkel,

aus dunkel wird hell.

Aus klein wird groß,

aus groß wird klein.

Aus jung wird alt.

Als alt wird jung.

Aus Freund wird Feind,

aus Feind wird Freund.

Das Leben birgt viele Veränderungen.

Was morgens ist,

wir abends vielleicht nicht mehr sein.

Baust du heute auf einen Freund,

lässt er dich morgen vielleicht fallen.

Kann man jemand also wirklich vollends vertrauen?

Enttäuschungen gehören zum Leben,

auch wenn es wehtut.

Vertraue also niemals uneingenommen!

Vertraue nicht aus Neugier,

verletzte nicht aus Hass.

Kann aus Liebe wirklich Hass werden?
 
 
Sehnsucht
 
 
ich sitze hier
und denke an dich
an dich der nicht mir gehört
meine liebe ist unedlich
aber deine liebe kenn ich nicht
du leufst dein geiler körper
seh ich da den schweiß auf deiner strin denkst du an mich ?
es ist so sexy
es macht dich mänlich
und dein süßer arsch macht mich an
ich möchte in deinen armen liegen
und die drei worte von dir hören
komm sag zu mir
"ich liebe dich"
oder willst du mich unglücklich sehn
ich kanns nicht verstehen
bitte bitte hör mich an
ich weiß würdest du mich verstehen
würdest du mich mögen wenn nicht mehr!!!!

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Wir Leben nicht um zu Arbeiten !!!

Wir Arbeiten um zu Leben

 

 bill rette mich , ich bin nicht ich wenn du nicht bei mir bist ,ich muss alles beichten , wir werden schrein und uns wir schwarz vor augen werden . wir werden rufen lasst uns hier raus , und werden denken leb die sekunde solange wir noch leben es ist gegen unseren willen doch auch wenn nichts mehr geht werden wir freunde bleiben es ist der letzte tag den wir zusammen verbringen du bist mein Thema nr.1 und auch wenn ich durch den munsum gehen muss oder dich bis in die unendlichkeit suchen muss ,  liebe ich dichsogar wenn ich frei im freien fall währe . du bist alles für mich wir sind zwar jung und nicht mehr jugentfrei aber trotzdem liebe ich dich, auch wenn du mich nicht kennst .♥♥♥♥♥♥♥♥♥♥♥♥♥♥♥♥♥♥

 

 

 

 

Zu späß !!!!!!!

 

DU HATTEST TRÄNEN IM GESICHT ALS DU IHM SAGTEST

ICH LIEBE NUR DICH

DOCH ER GLAUBTE DIR NICHT !

DU GINGST DURCH DIE STRAßEN DEIN HERZ WA LEER

UND LEBEN WOLTEST DU AUCH NICHT MEHR .

DU FINGST AN ZU HASCHEN UND NAHMST HEROIN ,

DU WURDEST SÜCHTIG UND DAS ALLES NUR WEGEN IHM

DOCH DEINE ELTERN MERKTEN ES BALD !

UND STECKTEN DICH IN EINE ERZIEUNGSANSTALT .

ER HATTE EINE ANDERE- DU MEKSTEST ES KAUM

DU LEBTEST SO DAHON WIE IN EINEM TRAUM .

DU HÖRTEST DEN ZUG ANKOMMEN

DU STARRTEST AUF DEN DIE SCHIENEN VERSONNEN

*DEIN TODESSCHREI*

MIT DEINEM LEBEN WA ES VORBEI................

ZU SPÄT STAND ER AN DEINEM GRAB MIT TRÄNEN IM GESICHT

UND FLÜSTERTE LEISE , *ICH LIEBE NUR DICH *

 

 

Es tut weh, zu wissen,
dass du mich nie mehr kissen wirst.
Es tut weh, zu wissen,
dass ich nie mehr "Ich liebe Dich" von dir hören werde.
Es tut weh, Abschied zu nehmen.
Doch vielleicht ist es besser so.
Vielleicht hat es nicht sein sollen.
Ich muss Abschied nehmen,
auch, wenn es schwer fällt.
Ich wusste deine Liebe nie zu schätzen,
trotzdem bist du bei mir geblieben.
Und jetzt bleibt mir nicht mal mehr deine Freundschaft.
Doch ich weiß, es ist besser so!
Denn ich habe Abschied genommen!

 

 

 

für alle die es so geht

Meine Augen sind für alle,
doch mein Herz schlägt nur für Dich.
Drum, wenn ich Dir gefalle,
halt mich fest, vergiss mich nicht.
Viele Mädchen wirst Du kennen,
von denen Du glaubst, sie lieben Dich,
doch bald wirst Du erkennen,
keine liebt Dich so wie ich.

 

 

Alte liebe rostet nicht

Sag ihm, dass ich ihn nie mehr sehen will.
Sag ihm, dass ich ihn nie richtig geliebt habe.
Sag ihm, dass ich ihm seine neue Freundin gönne, aber
sag' ihm nicht, dass ich dies alles unter Tränen sagte.

 

 

 

 

 

Weißt Du, was Liebe ist? (von krissi)

 

Liebe ist wie ein Gedicht,
Ein Gedicht - vom Frühling geschrieben,
vom Sommer diktiert,
vom Herbst gelesen,
vom Winter erträumt.

Liebe ist wie ein Tautropfen,
Ein Tautropfen - von der Luft bewegt,
von der Sonne erwärmt,
vom Blatt abperlend
von der Erde gierig getrunken.

Liebe ist wie der Wind,
Wind - der sanft Deine Wangen streift,
der heftig Dir das Haar zerzaust,
der trocknet Dir Deine feuchten Augen,
der leise durch die Äste weht.

Liebe - ist mehr, als nur ein Wort,
mehr, als nur ein Gedanke,
mehr, als nur ein Gefühl.

Liebe ist das, was ich für Dich empfinde.

 

 

 

 

 

 

Sterne und Träume

Weißt Du noch,
wie ich Dir die Sterne vom Himmel
holen wollte,
um uns einen Traum zu erfüllen?
Aber
Du meintest,
     sie hingen viel zu hoch ...!
Gestern
streckte ich mich zufällig
dem Himmel entgegen,
und ein Stern fiel
in meine Hand hinein.
Er war noch warm
und zeigte mir,
daß Träume vielleicht nicht sofort
in Erfüllung gehen;
    aber irgendwann ...?!

 

Nur nicht aus Liebe weinen

Es ist ja ganz gleich wen wir lieben
und wer uns das Herz einmal bricht.
Wir werden vom Schicksal getrieben
und das Ende ist immer Verzicht.
 
Wir glauben und hoffen und denken,
dass einmal ein Wunder geschieht.
Doch wenn wir uns dann verschenken,
ist es das alte Lied:
 
Nur nicht aus Liebe weinen,
es gibt auf Erden nicht nur den einen,
es gibt soviele auf dieser Welt,
ich liebe jeden, der mir gefällt.
 
Und darum will ich heut Dir gehören.
Du sollst mir Treue und Liebe schwören.
Wenn ich auch fühle, es muss ja Lüge sein,
ich lüge auch und bin Dein.
 
Wir kamen von Süden und Norden,
mit Herzen so fremd und so stumm.
So bin ich die Deine geworden,
und ich kann Dir nicht sagen Warum.
 
Denn als ich mich an Dich verloren,
hab ich eines andern gedacht.
So ward die Lüge geboren,
schon in der ersten Nacht.
 
Nur nicht aus Liebe weinen,
es gibt auf Erden nicht nur den einen,
es gibt soviele auf dieser Welt,
ich liebe jeden, der mir gefällt.
 
Und darum will ich heut Dir gehören.
Du sollst mir Treue und Liebe schwören.
Wenn ich auch fühle, es muss ja Lüge sein,
ich lüge auch und bin Dein. 
 

 

Ich liebe dich  

Ich liebe dich heißt auch:
komm, schlaf mit mir.
Es kann auch heißen:
lass uns Kinder haben.
Ich liebe dich. Ich bin sehr gern bei dir.
Lass uns zusammen sein bis zum Begraben.
 
Ich liebe dich heißt auch:
Sei zu mir gut,
mach mir das Leben leicht,
das ich nicht zwinge.
 
Wenn ich allein wär´, fehlte mir der Mut.
Ich liebe dich, mach, dass es mir gelinge.
 
Ich liebe dich heißt auch:
Es macht mich stolz,
dass du mich mehr als andere begehrst.
Und dass du mir, nur mir
und keinem sonst,
in allem, was du bist, allein gehörst.
 
Ich liebe dich kann heißen:
Sei doch so, wie ich den andren,
den ich suche, sehne.
Erfüll mir meine Träume,
mach mich froh, dass ich bestätigt
durch mein Leben gehe.
 
Ich liebe dich heißt auch:
Ich will so sein, wie du mich brauchst -
ich will dein Schatten werden.
So nützlich ist dir keiner, ich allein
kann alles für dich tun
auf dieser Erden.
 
Ich liebe dich heißt immer:
Ich will dich für etwas haben,
das mir Glück verspricht.
Manchmal entsteht daraus:
Wir lieben uns.
Erst dieser Satz hat wirkliches Gewicht.

 

Steh nicht an meinem Grab und weine.
Ich bin nicht dort.
Ich schlafe nicht.
Ich bin in den tausend
wehenden Winden.
Ich bin der Diamant,
der im Schnee glitzert.
Ich bin das Sonnenlicht
über dem reifen Korn.
Ich bin der sanfte Herbstregen.
Wenn Du in der morgendlichen Stille erwachst,
bin ich der Vogel,
der sich schnell in die Lüfte erhebt
und zwitschert.
Ich bin der Stern,
der in der Nacht scheint.
Steh nicht an meinem Grab und weine.
Ich bin nicht dort.
Ich bin nicht tot.

 

Tage wie dieser

An Tagen wie diesem,
bin ich in Gedanken nur bei Dir.

An Tagen wie diesem,
kann sein was will.

An Tagen wie diesem,
gibt es keine Sorgen mehr.

An Tagen wie diesem,
reicht ein kurzer Blick von Dir.

An Tagen wie diesem,
gehört mein Herz nur Dir.

An Tagen wie diesem,
scheint die Sonne in mir.

An Tagen wie diesem,
weiß ich, was wirklich wichtig ist.

An Tagen wie diesem,
weiß ich, daß ich Dich liebe.

An Tagen wie diesem,
ist alles ganz normal.

Es ist ein Tag wie jeder,
seitdem wir uns begegnet sind!

bill ich liebe dich!!!!!!!

 

 

Bezauberndes Lächeln :

Könntest Du Dich doch mit meinen Augen sehn...
ach wie fändest Du Dich wunderschön.
Dieses strahlende Lächeln...
das bis in die Augen reicht...
schenkt mir die Sonne...
Gefühle der Zärtlichkeit.
Du verzauberst die Herzen...
die Dir begegnen...
in meinen Augen bist Du...
ein himlisches Wesen.
Für alle hast Du ...
ein liebes Wort...
für verzweifelte, traurige Menschen...
bist Du ein friedlicher Ort.
Wie schön das es Menschen...
wie Dich gibt...
denn wer so viel kann geben...
wird von allen geliebt.
Drum Du liebliches Wesen...
Du strahlendes Licht...
schenk auch ich Dir ein Lächeln...
in diesem Gedicht...
auf das es bringt Liebe ...
zu Dir zurück...
und Dich im Gedanken...
einfach herzlich drück.
Und wer das Gedicht...
vielleicht hat gelesen...
fängt heute an...
auch Liebe zu geben.
Komm lächle...
und fange zu zaubern an...
es ist gar nicht schwer...
denk immer daran :
Könntest Du Dich doch mit meinen Augen sehn...
ach wie fändest Du Dich wunderschön...

bill dein lächeln bezaubert mein herz!!!!!

 

 

Dein Lächeln so warm doch meine Seele bleibt kalt

 

Dein Gesicht an meiner Wand,

es guckt mich an ,

es schenkt mir Mut ,

warum bist du dort,

und nicht hier .

 

Du stehst auf der Bühne,

und lächelst hinunter

dein Lächeln so warm

doch meine Seele bleibt kalt .

 

Ich fühle mich leer

meine Gedanken sind schwer

du gibst mir Kraft

Kraft die mich fertig macht .

 

Du guckst wieder weg und

ich kann wieder atmen

aber du weißt es genau

wenn meine Augen sich schließen

kann ich´s nicht mehr genießen

dann ist meine Seele tot

und ich falle immer tiefer  in den Schlot .

 

Aufwachen tuh ich erst im Krankenhaus ,

du kannst es nicht wissen

ich habe bei dir verschissen

du bist nicht bei mir

aber ich in gedanken bei dir.

 

Meine Seele ist tod

ich stecke in not

kann nicht mehr essen

kann dich einfach nicht vergessen

 

schenke mir ein lächeln und ich fühl mich  warm aber doch so kalt !!! ♥♥♥♥♥♥♥♥

 

 

LASS MICH  (bitte)

 

Kennst du das wenn dir etwas schrecklich leid tut

wenn du jemanden verletzt hast

und es nicht so meintest .......

 

doch jetzt ist es zu spät er hat sich getröstet

und hat ne neue flamme

ich vermisse ihn schrecklich

und weiß jetzt das ich nur ihn liebe

doch es ist zu spät

liebe schmerzt schrecklich

es tut weh zu wissen

das ich nie wieder "ich liebe dich" von dir hören werde

es tut weh zu wissen das du jemanden anderen liebst

aber es ist vorbei ich komm damit kla

auch wenn es noch so schmerzt ...........

werde glücklich

aber geh und komm nicht zurück denn dann tuts mir wieder weh

mein kopf sagt vergiss ihn aber mein herz will das nich also sprech nicht mehr mit mir

das wird mich nächmlch verletzen

 

 

Ein kleines Lächeln

Ein kleines Lächeln erfreut jedes Herz,
ein kleines Lächeln lindert oft Schmerz.
Ein Lächeln spricht viel, auch ohne ein Wort.
Es wischt manche Träne und Sorgen fort.

Die Liebe zum Nächsten! Nicht Hass und Neid!
Mit Frieden im Herzen gäb's weniger Leid.
Ein Liedchen im Sinn und ein Lächeln dazu.
Das ist so schön, das ist sel'ge Ruh.

Ein kleines Lächeln, es kostet kein Geld,
doch damit wäre sie schöner - die Welt.
Ein kleines Lächeln erfreut jedes Herz,
drum läch'le zufrieden, das lindert Dein Schmerz.

 

Ist Dein Herz mal traurig (von Krissi)

Ist Dein Herz mal traurig und schwer,
schick mir eine Nachricht her.
Dann werde ich Dir mein Lächeln borgen,
und verfliegen sollen Deine Sorgen.
Denn das Lächeln in Deinem Gesicht,
brachte mich auf dies kleine Gedicht.

Du bist am Horizont mein Stern,
doch leider bist Du mir so fern!
Du erleuchtest meinen Weg so hell
und Dein Licht ist manchmal grell!

Du hast nicht immer den gleichen Stand,
und immer wenn ich Dich dann fand,
wünschte ich mir was von Dir!
Und hin und wieder erfülltest Du ihn mir.

Dein Schein ist so klar und rein,
es ist einfach wunderbar und fein!
Ich bin glücklich Dich mein zu nennen
und ich möchte mich niemals von Dir trennen.

Du leitest mich auf rechtem Pfad,
wenn ich fahr mit meinem Rad.
Dein Licht ist warm und hell,
es geht auch so schnell.

Du gibst mir Kraft und Mut,
Du füllst mein Herz mit neuer Glut.
Und das erwärmt mein Blut,
oh tut das gut!

In Deinem Licht bin ich geborgen
und Du vertreibst mir Kummer und Sorgen.
Du bleibst mir immer Treu,
worüber ich mich so sehr freu'!

In meinen Träumen bist Du mir ganz nah,
es ist einfach wunderbar!
Du entführst mich in anderen Welten,
wo wir übernachten und auch zelten.

Ich lass Dich nie wieder geh'n,
und hoffe, Du lässt mich auch nicht steh'n.
Ich hab Dich doch so lieb,
wenn unsere Liebe bloß für immer blieb!

Doch leider verabschiedet sich jeder Stern
und ich mag es gar nicht gern!
Warum musst Du vergeh'n?
Ich kann es einfach nicht versteh'n!
Kannst Du nicht immer bei mir sein
und mir spenden Deinen wunderbaren Schein?

Es war nur ein Lächeln

Es war nur ein sonniges Lächeln,
es war nur ein freundliches Wort,
doch scheuchte es lastende Wolken
und schwere Gedanken fort.

Es war nur ein warmes Grüßen,
der tröstende Druck einer Hand,
doch schien's wie eine leuchtende Brücke,
die Himmel und Erde verband.

Ein Lächeln kann Schmerzen lindern,
ein Wort kann von Sorgen befrei'n,
ein Händedruck Böses verhindern
und Liebe und Glauben erneu'n.

Es kostet Dich wenig zu geben:
Wort, Lächeln und helfende Hand,
doch arm und kalt ist Dein Leben,
wenn keiner solch Trösten empfand.

So gib, wozu Du berufen:
Wort, Lächeln und helfende Hand,
und reich und froh wird Dein Leben,
wenn Du schenkst, wozu Du gesandt.

gedicht

Ich sehe Dich häufig und doch zu wenig.
Ich rede oft mit Dir und doch zu selten.
Ich verstehe mich gut mit Dir und doch nicht gut genug.
Ich habe nur ein Gefühl für Dich und das ist eins zu viel,
denn es ist Liebe.

gedichte

Ich kann es nicht beschreiben,
es ist nun mal da,
dass Gefühl wahrer Liebe,
so warm und so klar.
Es steckt in mir ganz tief.
Doch da ist die Angst,
Dich als Kumpel zu verlieren.
Und ich kann nur hoffen,
dass Du mich verstehen kannst,
denn ich werde es Dir jetzt sagen:
Ich liebe Dich - für immer und ganz!

Weißt Du, was liebe ist?

Weißt Du, was liebe ist?
Schmetterlinge im Bauch,
Herzflattern und helle Farben,
die berühmte rosa Brille,
die lust zu Tanzen
und zu Singen,
ein rotes Glasherz ...
Was aber, wenn
liebe weh tut?
Ein stechender Schmerz,
ein dunkles Loch,
Unbeweglichkeit, Stille,
ein großer haufen Scherben,
Fragen über Fragen,
Unsicherheit und selbstzweifel,
Grau im Grau ...
Kann das alles sein?
Oder ist das nur meine Art zu lieben?
Nein. Das ist
die Art zu lieben,
ohne geliebt zu werden.
Eine Art der Liebe,
die kein Mensch verdient hat!

 

Freundschaft?

Weißt du wer Deine Freunde sind, kannst du sie trauen ??
Sie kommen leise mit dem Wind und du kannst auf sie bauen.
Sie helfen dir in deiner not und halten dich im arm.
Verstehen dich und deine Welt,sie wird durch Freunde warm.
Doch manchmal gehen wir zu weit, wir lassen uns verleiten.
Es zerbricht die Zweisamkeit im schmerz den wir bereiten.

 

Weißt du wer deine Freunde sind,hast du sie gefunden ??
sie gehen stürmich mit dem Wind in bitterkalten stunden.
Was tust du wenn die welt dich hasst, wenn niemand zu dir steh
Trägt für dich jemand deine last, wenn du um Hilfe flehst ??
Bist du allein in der einsamkeit, hast du das ziel erreicht??
Verdrängen ist ein schlechter weg, du machst es dir zu leicht.

 

Weißt du wer deine Freunde sind und kannst du sie verstehen ??
Es ist bestimmt kein schöner Zug getrennt den weg zu gehen......

 

 

Du fehlst mir so!

Es wird der letzte Tag sein bevor wir uns wider sehen,
den ich so schnell wie möglich hinter mich bringen werde!
Es wird die letzte Stunde sein bevor wir uns 2 Wochen nicht sehen,
die so schwer vergeht!
Und es wird die letzte Minute sein bevor ich dich wieder in die Arme schließen kann,
und du mir ein Lächeln auf die Lippen zauberst!
Glaube mir meine Süße,
Ich will dich und werde warten egal wie lange

 

Meine große, unerreichbare Liebe

Ich liebe dich, doch du bist anders, anders als alle andern.
Deine Augen, so tief und weit, Sie sind so blau, ich habe Angst in ihnen zu ertrinken wenn ich zu lange in sie schaue.
Dein Lächeln ist so hell wie die Sonne. Es macht mich glücklich und traurig zu gleich.
Denn ich weiß, dass es niemals mir gehören wird.

Liebe

Ich schreib so oft,
ich hab dich lieb.
Doch irgendwann, da kam ein Dieb,
und hat mir mein Herz geklaut,
die Liebe geraubt.

Ich schwärmte für einen,
er verletzte mich sehr.
Jetzt möcht ich nicht mehr,
einen Jungen küssen,
ihn lieben zu müssen.

Liebe ist kein Zwang,
und Küssen kein Drang.
Und fange nun wieder von vorne an.

Dein Herz

Was ist mit mir geschehen,
als ich dich zum ersten Mal sah?
Ich kann es nicht verstehen,
Ich war dir schon so nah!

Es war wie eine Explosion,
Ich war total verwirt.
Ich hab' gedacht du liebst mich,
hab' ich mich nur geirrt?

Jetzt sitzt ich hier in meinem Zimmer,
mit deinem Foto in der Hand.
Lieb' ich dich auch nicht für immer,
so hab ich dich wenigstens gekannt.

Wenn sich auch unsere Wege trennen,
bewundere ich dich noch.
Ich kann dir viele Namen nennen,
der tollste bist du doch.

Vielleicht wird uns das Schicksal
irgendwann zusammen führen.
Wenn ich eines Tages kann
doch dein Herz berühren ...

Allein

Kennst du das Gefühl,
der Einsamkeit?
Es überkommt dich,
einfach so.
Ohne Vorwarnung.
Du fällst,
Von dem Gefühl der höchsten Glücksehnlichkeit,
in ein tiefes schwarzes Loch.
Und keiner,
kann dich verstehen.
Du fühlst dich
wie Tod. Denn alles um dich herum
ist verblasst.
Weißt du,
wie es ist, allein zu sein,
und doch unter Menschen???

Meine kleine Welt

Es sind Dichter oder Denker,
die unsere große Welt verändern wollen.
Es sind Wissenschaftler und Professoren,
die unsere große Welt verändern wollen.
Es sind Mathematiker und Gelehrte, die unsere große Welt verändern wollen.
Es ist dein Lächeln,
das meine kleine Welt verändert hat.

 

Abschied nehmen

Es tut weh, zu wissen,
dass du mich nie mehr küssen wirst.
Es tut weh, zu wissen,
dass ich nie mehr "Ich liebe Dich" von dir hören werde.
Es tut weh, Abschied zu nehmen.
Doch vielleicht ist es besser so.
Vielleicht hat es nicht sein sollen.
Ich muss Abschied nehmen,
auch, wenn es schwer fällt.
Du wusstest meine Liebe nie zu schätzen,
trotzdem bin ich bei dir geblieben.
Und jetzt bleibt mir nicht mal mehr deine Freundschaft.
Doch ich weiß, es ist besser so!
Denn ich habe Abschied genommen!

Ich glaub an Dich

Wenn dich deine Kräfte mal verlassen,
die Tränen dein Gesicht verblassen.
Du glaubst die Welt sei gegen dich,
dann denk einfach an mich,
denn ich glaub an dich.

Mein kleiner süßer Sonnenwind (von Klaus H.)

Mein kleiner süßer Sonnenwind,
will dir sagen wie ich dich find.
Du bist so lieb,
du bist so klug,
du bist so süß, das man's sogar schmecken tut!
Auch wenn es sich hier nicht immer reimt,
im Herzen sind wir zwei vereint!
Drum sag ich's dir frei heraus,
Ich hab dich lieb, du kleine Maus!

Ich Liebe Dich

Ich sitze am Fenster und lese ein Buch.
Ich hör' jemand nahen und weiß das bist Du
und obwohl ich dich nicht sehe
spüre ich Deine angenehme Nähe.
Ich höre, rieche und spüre Dich.
Du bist abstrakt wie das Sonnenlicht.
Du bist die Hoffnung in der Not,
Du bist das Leben und nicht der Tot,
Du bist das Licht in der Dunkelheit,
Du bist das Lächeln in der Traurigkeit.
Ich höre Dich Atmen - Lebendig und Warm
Ich weiß Du bist hier und mein Herz schlägt Alarm.
Und obwohl ich Dich nicht sehen kann,
schaue ich Dich ständig an,
denn in meinen Träumen sehe ich Dich
deutlich vor mir - schön wie das Sonnenlicht.
Im Traum hockst Du da und lächelst mich an
und ich hab dann Angst, weil ich mit offenen Augen nicht sehen kann.
Wie wundervoll bezaubernd Dein Lächeln ist.
Denk an mich - Ich liebe Dich.

Du

Du, du bist da,
einfach dadrin,
in meinem Kopf,
in meiner Seele,
einfach überall.
Aber, wenn ich dich sehe,
müsste es mir eigentlich besser gehen,
aber das tut es nicht.
Du, du beachtest mich nicht,
dann wünsche ich mir,
dich nie getroffen zu haben.
Du, du machst es mir schwer,
sehr schwer,
zu schwer.
Du, du weißt nichts,
nichts von meinen Gefühlen für dich.
Ich verberge es.
Ist es falsch?
Ich weiß es nicht,
aber wer weiß das schon.
Das Einzige, was ich genau weiß,
das du, nur du, was ganz Besonderes bist.
Ich mag dich so wie du bist,
als einen wichtigen lieben Menschen,
in meinem Leben.
Trotzdem,
wir werden nie zueinander finden,
weil du, nur du, du weißt nicht,
was ich denke,
was ich fühle.
Niemand weiß das.
Aber nun lasse ich dich wissen:
Ich hab dich von Anfang an,
als ich dich das erste Mal gesehen habe,
einfach nur total gerne gehabt!

Deine Augen sind so tief wie das weite Meer.
Deine Stimme zu hören ist wie von einem Blitz durchfahren zu werden.
Dein Lächeln strahlt so viel Wärme aus wie die Sonne.
Dein Körper - so stark wie ein Sturm!
Deine Worte sind so liebevoll wie ein Sonnenuntergang.
Du - so weit weg wie die Sterne für mich!

Du...
Ich sehe dich und will dich in die Arme schließen.
Dich berühren.
Dich küssen.
Dich lieben.

Ich denke an dich, wenn ich abends im Bett liege und die Regentropfen an meinem Fenster höre.
Ich denke an dich, wenn ich einsam und verlassen durch die Straßen laufe.
Wenn Menschen mit mir reden und ich sie nicht höre, sind meine Gedanken bei dir.
Du.
Immer.

Aber ich darf nicht in deine Arme.
Darf dich nicht berühren.
Darf dich nicht küssen.
Nicht an dich denken.
Ich darf dich nicht lieben.

Wer es mir verbietet?
Ich mir selber.
Denn ich weiß, dass du immer unerreichbar für mich sein wirst...!

.

 

 


 

 

Die Welt

 

Das Leben ist nicht immer leicht.

Man ist nur dann ein richtiger Mensch,

wenn man etwas erreicht.

Viele Träume werden von Mitmenschen zerstört.

Wenn man Fehler macht, sind viele empört.

So viele Tränen sind geflossen.

Wegen nichts werden Menschen erschossen.

Und das soll nun das Leben sein?

Jeder kann etwas ändern, ob groß oder klein.

Doch wenn jeder nur zusieht, wie die Welt zugrunde geht,

wenn jeder nur sich selbst versteht –

dann ist es schon bald zu spät!

 

 

 

 

Die Liebe

 

Die Liebe hemmt nichts,

sie kennt nicht Tür noch Riegel

und dringt durch alles sich.

Sie ist ohn’ Anbeginn,

schlug ewig ihre Flügel

und schlägt sie ewiglich.

 

 

Ich hab dich gefunden

 

Ich wusste nicht, wie du aussiehst,

nicht wie deine Stimme klingt,

aber als du vor mir standest,

wusste ich, dass du es bist.

Du bist alles,

 von dem ich je geträumt habe,

aber nie zu hoffen gewagt habe,

dass es in Erfüllung geht.

Du gibst mir Stärke und Selbstvertrauen,

du bringst den Sonnenschein in mein Leben.

Nun, wo ich dich endlich gefunden habe,

werde ich dich nie wieder loslassen.

Meine Träume sind wahrgeworden

und dafür liebe ich dich,

jetzt und für immer.

 

 

Love

 

Liebe ist eine Antwort,

die jeder sucht.

Liebe ist eine Sprache,

die jedes Herz spricht.

Liebe kann man nicht kaufen,

sie ist kostenlos und frei.

Liebe ist ein Zauber,

aber leider irgendwann vorbei.

 

Du bist alles

 

Du bist der Samen, der den Boden nährt.

Du bist die Rose in meinem Herzen, die bei der geringsten Berührung zerfällt.

Du bist das Wohlgefühl, das mich überkommt, wenn ich an dich denke.

Du bist die Inspiration, die meine Gedanken beflügelt.

Du bist die Sehnsucht, die tief in mir sitzt, weil du nicht bei mir bist.

Aber ich hoffe, dass du mich nie vergisst.

 

 

Sinnlos

Meine Welt dreht sich um dich,

du bist der Einzige für mich.

Ich kann dich einfach nicht vergessen,

kann nicht schlafen oder essen.

Lachen fällt mir richtig schwer,

denn ich weiß, ich sehe dich nie mehr...

 

 

Seine Augen

 

Augen können glitzern, funkeln, strahlen,

wenn sie verliebt sind, denn sie sind der Spiegel der Seele.

Wenn einen verliebte Augen ansehen, ist das ein Glücksgefühl.

Meine Augen und mein Herz sind verliebt,

doch seine Augen funkeln nur – verliebt sind sie nicht.

Aber auch das lässt mir das Herz zerspringen – nicht vor Glück,

sondern vor Ärger, dass sein Augen nicht dasselbe sehen wie ich.

Ich werde dich für immer lieben – doch wo ist deine Liebe geblieben

 

 

Noname

 

Heimlich beobachte ich dich, doch du merkst es nicht.

Ich würde dich so gerne berühren, dich einfach nur spüren.

Immer wenn ich träume sehe ich dein Gesicht.

Du bist ein Boy zum dahinschmelzen, aber leider nicht für mich...

 

 

Immer wieder

 

Unter bitteren Enttäuschungen werden erste Hoffnungen begraben,

sie werden dir zarten Träume vernichten und sie nie wieder aufleben lassen.

Durch vernichtenden Kummer werden letzte Fröhlichkeiten ausgelöscht,

er wird die wärmenden Fantasien vertreiben und sie nie wieder aufblühen lassen.

Mit trostlosen Tränen wird scheinbares Glück weggespült,

sie werden die leuchtenden Augen verwischen und nie wieder aufblitzen lassen.

 

 

Lerne lieben ohne zu weinen auch wenn dein Herz sagt:

DEN ODER KEINEN!

 

 

 

1000 Wünsche werden klein,

neben dem großen bei dir zu sein!!!

 

 

Schau mich an,

Siehst du was aus mir wird?

Es ist deine Schuld, warum das letzte bisschen hoffnung in mir stirbt

Warum gehst du weg und nimmst mir meinen Sinn?

Ich würde dich gerne vergessen doch du bist in mir drin!!!

 

 

Verhasste Liebe, geliebter Hass 

Verhasste Liebe, geliebter Hass,
in mir vereint, wer weiß durch was,
ich weiß, dass wenn ich liebe, ich auch hasse
ich möchte wissen, warum ich das nicht lasse.
Mein Hass ist groß, meine Liebe nur klein,
doch liebe ich wirklich, dann ist sie rein,
Aus liebe wird schnell Hass, aus Hass noch schneller Wut,
aus Wut wird dann Schmerz, denn dann fließt mein Blut,
mein BLut so rein, mein Blut so rot,
seh ich es nicht, dann fühl ich mich tot.
Ich liebe den Tod, doch ich hasse ihn auch,
genau so das Leben, dessen Geist ich irgendwann aushauch.
Ich weiß nicht wann, vielleicht schon bald,
denn irgendwie denk ich das Leben ist kalt.

 

Ewige Narben

Silbern glänzt es
du hälst es fest
näher und näher drückst du´s an deinen Arm
und schon wird dir warum
Du schneidest hinein
kannst nicht mehr schrein,
doch ist der Schmerz
aus deinem Herz
verbannt
nicht lang,
doch du siehst, dass du noch lebst
wenn dein Blut fließt
und es tut gut
macht dir kurz Mut
um weiterzuleben
nicht aufzugeben
doch schon kurz danach
du dir Vorwürfe machst
und wieder geht es los
deine Wut und Angst ist groß
und der Kreis geht weiter,
deine Narben werden breiter
und für immer wirst du haben
diese ewigen Narben.

 

Spürst du...? Spürst du wie sehr sie dich hassen?
Weißt du, dass du bist verlassen?
Fühlst du die Einsamkeit tief in dir drin?
Bemerkst du wie die Zeit verinnt?
Sticht der Schmerz? Ist er groß?
Geht die Verletzung ständig von vorne los?

Wenn ja, dann weißt du, dass du noch lebst,
dann weißt du, dass du dich weiterquälst.
Dann ist die Erlösung noch in weiter Ferne,
dann hat dich wirklich niemand mehr gerne,
Dann hasst du dich und andere auch
und bald schon verpufft die Erinnerung an dich wie Rauch.

 

Der Seele Hoffnung Hoffnung lebt in meinem Herzen,
Hoffnung auf eine bessre Welt,
denn meine Seel beliebt zu scherzen,
sagt sie dass es ihr hier gefällt.
Wünsche leben in meine Seele,
Wünsche nach einem andren Leben,
denn könnt meine Seele wählen,
wär mir längst ein andres gegeben.
Erinnerung lebt in meinem Herzen,
Erinnerung an Hass und Gewalt,
packt ich auch die Chance am Schopfe,
mein Leben blieb trotzdem so kalt.
Von Schmerzen zeugt mein eigen Blut,
von Schmerzen tiefer Wunden,
denn mit jeder roten Tränenflut,
ist meine Seel erneut geschunden.
DU Entsetzliche Angst-
ich habe sie schon oft gespürt
wurd schon oft von ihr geführt,
weil du das so verlangst.
Grauenvoller Schmerz-
ich habe ihn schon oft gefühlt
wurd schon oft von ihm aufgewühlt,
weil du das so beherzt.
Verfluchter Hass-
ich habe ihn schon oft versteckt
wurd schon oft von ihm entdeckt,
weil du das so erfasst.
Verhasstes Du-
ich hab dich schon immer in mir gehabt
wurd schon immer von dir ertappt,
und was ich auch tu, du bleibst, denn ich bin DU!
Hass Ein Stechen, wenn ich Hamich seh
ein Blick und es tut weh
so stark
ich weiß, dass ich mich nicht mag
nein, das stimmt nicht,
denn seh ich in mein Gesicht,
dann wird mir klar
das ist nicht wahr.
Doch was ist das, was?
Genau-es ist Hass!
Es ist Hass
ich spür das
und wenn ich mich dann frag, warum
dann fühl ich mich so dumm,
aber nicht weil ich frage,
nein,weil ich nichts dazu sage.
es ist einfach da
dieses Gefühl, ja
doch ich spür´s nur gegen mich
und fast nie gegen dich
Seelenschmerz Schau ich nach draußen hinaus in die Nacht
frag ich mich, wieso bin ich aufgewacht?
Ich sehe den Mond, den Himmel, die Sterne
ich sehe kein Ende, sehn mich nach der Ferne.
Wünscht mir ich wäre jetzt nicht hier
bin dir so nah und doch so fern von dir.
Ich möchte weg, ganz Weit fort
sehne mich nach Veränderung an einem fremden Ort.
Du hast mich verletzt
meine Seel ist zerfetzt,
und niemand kann´s sehe
oder mich verstehen
ich fühle angst; angst und wut zugleich
lebe nicht wirklich, bin in einem anderen Reich
und dann spür ich´s wieder, ich muss es tun
irgendwann bald will ich ewig ruh´n.
Ich greif mir das Messer,
ja gleich geht´s mir besser
und jetzt schneid ich hinein
bin groß nicht mehr klein
und mein Blut fließt hinunter,
das Messer blinkt munter
kurz fühl ich ich gut
kurz hab ich wieder Mut
zum Weiterleben
um nicht aufzugeben
doch bald fall ich wieder zurück in mein Tief
wie eben, als mich das Messer rief.
Blutige Wut

Verlassen von Mut; geführt von Wut
liege ich hier in meinem eigenen Blut
neben mir glänzt noch silbern die Klinge
mal wieder geriet ich in ihre Finge
Mit ihr ich meinen Körper geöffnet habe,
damit meine Seele durch jede Narbe
entrinnen kann,
sodass ich irgendwann
befreit bin
den Kampf um Leben und Tod gewinn
und ich spür, dass ich noch lebe
ein wenig später aufgebe,
bis ich dann schließlich irgendwann
in meinem eigenen Blut sterben kann.

Schmutz Schmutz auf der Erde
ob´s wohl sauber werde
wenn es regnet?
ob Gott so die Erde segnet?
Dreck auf der Seele
ob sie sich weiter qüalet?
wenn sie weint?
ob Schmerz und Seel so sind vereint?
Regen prasselt nieder
Blut rinnt aus ihren Armen
doch kehren Schmerz und Dreck wieder?
dann Blut und regen wohl umsonst waren.
Tränen Tränen der Wut
ersticken meinen Mut
und ich weiß nicht wie lang
ich das alles noch aushalten kann.
Tränen des Hass
sie zerstören das
was ich nicht verlieren will
frag mich ob das Leben ist ein Spiel.
Tränen der Trauer
sind sie alle von Dauer?
Wenn ja, dann kann ich das bald nicht mehr
möcht wissen, wie euer Leben ohne mich wär.
Angst Angst erfüllt die stürmische Nacht,
doch ich hab auch dann schon gelacht
wenn sie mich durchströmte
bös grinsend über mich höhnte.
Angst füllt meinen Kopf mit Leere,
doch ich hab´s auch schon verehret
als sie mich so überfiel
war sie für mich ach schon ein Spiel.

Angst zerstört mein ganzes Leben,
doch ich werd ihr auch dann vergeben
wenn sie das alles zerstört
denn ich bin dieses Leben nicht wert.

 

Tödliches Vertrauen

Endlose Stille bei dunkler Nacht,
die Stute über ihre Herde wacht.
Glasklare Augen schauen-
ruhig in die Weite,
beruhigende Wärme des Menschen
an ihrer Seite.
Zuerst beunruhigten sie
die Schritte im Gras,
Anspannung aller Muskeln,
die sie am Körper besaß.
Warnendes Schnauben für ihre Herde,
furchtsames Wiehern der ihr anvertrauten Pferde.
Als Wächter blieb sie bis zum Schluß stehen
und sah die Mähnen der angstvoll
galoppierenden Pferde wehen.
Sie hatte die Gefahr früh genug erkannt
und wäre bei einem Wolf
wohl auch weggerannt.
Doch die Silhouette eines Menschen
im letzten Licht
fiel bei ihrer Entscheidung ins Gewicht,
gebannt auf ihrem Fleck zu verharren
und neugierig auf den
Menschen zu starren.
Freundlich wiehernd begrüßt sie
den Unbekannten,
sich nicht bewußt, dass die anderen
Pferde um ihr Leben rannten.
Stöbert gierig nach einem Apfel
in den Taschen,
lässt sich hoffnungslos von
ihm überraschen.
Leuchten der Klinge im Mondlicht -
hier spricht die Gewalt, kein Gericht.
Schmerzverzerrte ungläubige Augen,
Instinkte der Natur zu nichts mehr taugen.
Zustechen der Klinge immer wieder,
Zusammenbrechen der alten Glieder.
Den Kopf hebt sie mit letzter Kraft,
aus tiefen Wunden strömt der Lebenssaft.
Instinkte der Natur waren erwacht,
nicht das Raubtier Mensch bedacht.
Letztes Schnauben als Warnung
für ihre Herde,
im Mondlicht wild galoppierende Pferde.
Die Sonne geht strahlend auf
am nächsten Tag,
keiner diese schreckliche Tat
zu verstehen mag.
Stumm steht die Herde
bei ihrem Artgenossen,
ein Pferd hat noch nie
eine Träne vergossen.
Zitternd leidend in endloser Qual,
das Pferd hatte hier keine andere Wahl.
Vertrauen und bedingungslose Treue,
der Täter Mensch kennt keine Reue.

Das Auge des Pferdes

Das Auge des Pferdes
sei Spiegel der Seele
es zeige genau
was dem Vierbeiner fehle
behaupten die Klugen
die müssen es wissen
sie forschen ja schließlich
studieren verbissen.
Jedoch: Diese These
ist autodidaktisch;
denn unsere Augen
fungieren sehr praktisch:
Wir sehen im Ganzen,
was immer geschieht,
was hinten, was unten,
von vorne uns blüht.
Wir haben global
dieses Weltall im Blick.
Und ihr, arme Menschheit,
Ihr seht nur ein Stück.

Steile Klippen
Die Wellen brechen sich daran
Obenauf
das Feuerpferd
schwarz wie die Nacht
den Wind in der Mähne
das Geheimnis der Freiheit in den Augen
nicht erfassbar mit dem menschlichen Sinn
und nur ein Traum einer unglücklichen Seele

Noch einmal wede ich dich sehn,
und mit dir bis zum Hänger gehn,
noch einmal werd ich dich verladen,
und werd mich dabei fragen:

Ob das Leben hat noch einen Sinn,
den meine Liebe die ist hin,
die Klappe geht zu ...
und du???

Unter Tränen seh ich,
wie du versuchst loszureißen dich,
doch die Motoren starten schon,
in meinen Ohren der dumpfe Ton...

Mein Herz pocht,
mein Blut kocht,
oh mein Leben fährt,
und es nie mehr wieder kehrt...

Ich falle auf die Knie
und schwöre: vergessen werd ich dich nie
Ohne dich wird das Leben schwer,
so wie Teer

Noch einmal seh ich die Rücklichter blinken,
doch vor Trauer kann ich nicht winken
Noch einmal seh ich dich mein Glück,
doch du kommst nie mehr zurück!

Grausamkeit

Ich sitze hier und lese diese Gedichte,
Tränen rollen über mein Gesichte,
Was sind das für schreckliche Schicksalsschläge,
die manch Tier erlitt auf seinem schwerem Wege.

Ich bin traurig, enttäuscht und fassungslos,
Sind diese Menschen denn so gewissenlos?
Frage mich, was geht bloß in ihnen vor
und sende hinaus einen Engelschor:

"Gewalt, Hass und Tierquälerei lasset ab von ihnen,
Tiere leben nicht um uns bedingungslos zu dienen.
Es sind Lebewesen mit Gefühlen und Empfindungen
und wir sind einfach in ihre Welt eingedrungen.

Uns steht es nicht zu sie zu richten
Es steht geschrieben in diesen Gedichten,
daß manche Menschen aus einer Laune heraus töten
und das...kann man dann nie wieder löten.

Ein Tier zerstört - ein Leben zerstört
Einfach ausgelöscht."

Wenn ein Tier uns nicht gehorcht
kann das geschehen auch aus Furcht.
Tiere haben einen eigenen Willen,
und den dürfen wir nicht killen.

Niemals sollten wir diesen Willen brechen,
denn das wird ein Tier zerbrechen,
und es wird sich irgendwann dafür rächen,
und ein Jederman wird sagen:
"Ich wusste dieses Tier kann nicht gut sein!"

Menschen sind grausam,
sie fordern das Tier heraus,
das Tier wehrt sich einsam
und wird geschmissen raus.

Menschen haben keine Lust sich das Vertrauen zu verdienen,
funktioniert ein Tier nicht so wie es soll,
sagen sie, es kann ihnen nicht dienen
und werfen es weg aus lauter Groll.

Lernet endlich das Tiere Gefühle besitzen,
sie wollen unsere Freunde nicht Angestellten sein,
miteinander leben- über Wiesen flitzen
und die Freundschaft wird schön sein und rein.

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[Editiert durch Ivy ein Mittwoch, April 13, 2005 @ 10:11 AM][/size]

Re: Gedichte

noch mehr Gedichte :D

Erinnerungen eines alten Pferdes

Als Fohlen mein Leben auf der Strasse begann
Meine Mutter zog den Wagen im Pferdegespann;
Sie zog ihn geduldig, bis ich ward geboren.
Sie hätte als Pferd sonst die Ehre verloren.
Sie gebar mich ohne Hilfe am Strassenrand;
Dort war es, wo der Mann vom Wagen mich fand.
"Ein prächtiges Fohlen", so hört ich ihn sagen
Und als Antwort auf viele Kinderfragen:
"Es ist noch ganz klein und ruht sich noch aus.
Später darf es auf die Wiese hinaus."
Die Kinder, sie tollten, die Wangen so rot;
Sie schenkten mir Zucker, sie schenkten mir Brot.
Ich ward grad drei Jahre da sagte mein Herr:
"Ein Sattel für dich ist nun nicht mehr zu schwer."
Erst hatte ich Angst und sprang in die Höh;
Ich sträubte mich, Sattel und Gurt taten weh.
Es nützte mir nichts, nur ein Peitschenhieb
Ist's was mir davon in Erinnerung blieb.
Der in meiner Ausbildung folgende Schritt
war, wie man als Pferd einen Wagen brav zieht.
Ich lernte zu gehen in Zaumzeug und Zügel
Weit über des Landes grün leuchtende Hügel.
Geschickt wich ich Hunden und Fuhrwerken aus
Und zog hinter mir her das Planwagenhaus.
Als das alte Pferd starb, seinen Platz ich bekam.
Einen Platz auch im Herzen meines Herrn ich einnahm.
Man wollte mich kaufen, man bot ihm viel Geld,
Doch für ihn war es klar, dass er mich behält.
Nun sind wir alt; er geht neben mir her.
Familie und Freunde heut leben nicht mehr.
Ich brauche jetzt öfter als früher eine Rast.
Der uralte Wagen nun wird mir zur Last.
Die Muskeln sind schwach, und schwer ist mein Gang,
So schleppe ich mich die Strasse entlang.
Ich weiss was die Zukunft für mich hält bereit;
Auch weiss ich: Was kommt, für uns alle bringt Leid.
Eines Morgens kommt mein Herr, und ich rühr mich nicht mehr.
Er fängt an zu weinen, das Herz wird ihm schwer.
Er legt sich in's Bett und steht nimmer auf;
Es neigt sich zu Ende auch sein Lebenslauf.
Wir schicken uns drein, und sind zufrieden.
Nach dem schweren Leben, das wir hatten hienieden.

Einhorngesang
Vernimmst du den silbrig glockigen Klang?
Die schöhnheit von magischem Einhorngesang?
Erzählend von göttlicher Liebe und Glück?
Oh, elender Mensch, warum hörst du ihn nicht?
Dein Herz viel zu kalt,
in ihm sitzt Gewalt!
Vom Hasse verdorben,
die Liebe gestorben!
Die Seele verletzt,
in Ängste versetzt.
Der Hass sie entstellte,
die Liebe zerschellte!
Die Liebenden Wesen von göttlichen Stamm,
die irdenen Menschen in fesselndem Bann
ertrinken in wärmendem, liebenden licht!
Oh, törichter Mensch, warum erkennst du nicht?

Wer reitet, um sich fortzubewegen,
wer reitet, um sich körperliche Bewegung zu machen,
wer reitet, um einen Sport zu treiben -
und es könnte auch ein anderer sein -
weiß nichts von der Gewalt der Gänge,
weiß nicht von ihrer Magie,
weiß nichts von ihrem Geheimnis.

Als Gott das Pferd schuf,
sprach er zu dem herrlichen Geschöpf:
Ich habe dich einzig gemacht.
Zwischen deinen Augen liegen
alle Schätze der Erde.
Mit deinen Hufen
wirdst du meine Feinde schlagen
und auf deinem Rücken
meine Freunde tragen.

Kamerad Pferd

Pferde war´n zu allen Zeiten
stets dem Menschen treu ergeben,
standen hilfreich ihm zur Seite
oft ein ganzes Pferdeleben.

Makellos und ohne Tadel
viel gepriesen ihre Stärke
voller Anmut Stolz und Adel
züchterische Meisterwerke.

Manchen dieser edlen Tiere
ward ein Denkmal auferstellt
und fast auf der ganzen Erde
hat man laut von ihm erzählt.

Doch wer denkt an alle diese,
die im Rampenlicht nicht stehen,
die noch keine grüne Wiese,
keinen hellen Stall gesehen.

Wer denkt an die Grubenpferde,
die in immer dunkler Nacht
tief dort unten in der Erde
all ihr Leben zugebracht?

Und das unbekannte Pferd,
daß im Krieg dein treuer Freund gewesen,
daß die Kugel von dier abgewehrt,
sag, wo kann ich seinen Naman lesen?

Und das Pferd dort im Waggon
wartet auf den nahen Tod.
Warum in besten Jahren schon,
wer gab ihm kein Gnadenbrot?

Es hat sein Bestes stets gegeben,
nun ist´s gebunden und gefangen
und muß so früh in seinem Leben
dafür den bitteren Lohn empfangen.

Ich kauft es gerne, wär ich reich,
sein Blick stellt mir so viele Fragen
doch kann ich traurig und beschämt zugleich
nur leise DANKE zu ihm sagen.

alle Gedichte von www.welt-der-pferde.de

[Editiert durch Ivy ein Mittwoch, April 13, 2005 @ 10:10 AM][/size]
[size=small]

[Editiert durch Ivy ein Mittwoch, April 13, 2005 @ 02:45 PM][/size]

Re: Gedichte

cool XD

Re: Gedichte

boah...

ich kenne keine xD.
Außer einen ^^

Knutsch mich nieder,
wie der alte Flieder.

Müß nicht,
küss mich.

Schafst du es zu fragen,
ohne mich zu Plagen?

leg mich nieder wie der Flieder!

Ist eiegndlich ein spanisches sprichwort habe mal aber auf deutsch gemacht ^^

Re: Gedichte

Westernreiter - Newcomer

Ein Mensch, der meistens froh und heiter,
entscheidet: Er wird Westernreiter !
Der Zeit zuviel ist schon verflossen
In seinem Leben ohne Zossen.
Der Traum, er wird nun endlich war,
den er geträumt so manches Jahr.

Kaum ist es ihm jedoch gelungen,
das er sich dazu durchgerungen,
Da fällt ihm immer wieder auf:
Ich bin noch nicht so richtig drauf!
Wie diese Westernreiter tönen,
da muß ich mich erst dran gewöhnen.

Ein Pferd hab ich mir kaufen wolln,
da hör ich andre Cowboys grolln:
Mein Lieber, was du brauchst, of course,
das ist kein Pferd, sondern ein Horse.
Ne Satteldecke er gern hätt,
doch verkauft man ihm ein Pad.

Zum Zaumzeug, des ist er gewiß,
gehört auch immer ein Gebiß.
Doch als er dann den Store betritt,
verkauft man ihm doch glatt ein Bit.
Und etwas kommt ihm spanisch vor:
Man reitet auch mit Hackamore.

Die Zügel werden Reins genannt,
man hält sie oft in einer Hand.
Neck Reining heißt das - dieses Zeichen
Des Westernreitens zu erreichen,
muß fleißig üben man zu Haus,
sonst sieht es nämlich grausam aus.

Der Mensch weiß nicht, wie ihm geschieht,
er hört von Stops und auch von Speed.
Control und außerdem von Lead,
Changes, Back Up, Roll Back Score Sheet,
Von Leo, king, Three Bars, Joe Reed,
Und was ein Junge so alles sieht…

Eins macht für ihn das Maß fast voll:
Ein Pferd gut spinnen soll !!
Damits ihm nicht an Frischluft fehlt,
geht er im Wald mal auf den Trail.
Und findet, dass trotz all dem Mist,
das Westernreiten Pleasure ist.

Re: Gedichte

die hab ich jetzt selber geschrieben:

Zwei braune, große Augen, alleine
sie trauern, seit einer Weile
Keiner mag dieses verstehen
keiner kann diesen Grund wirklich sehen
Das tägliche Training ist dir egal
aber du hast natürlich keine Wahl,
du sehnst dich einfach nach mehr
wo nimmst du diese Kraft noch her?
Vor dem Verkauf da war noch Glanz
für mich ist es eine einfache Bilanz
Früher da war Koppel und Gelände
doch jetzt ist es für dich eine schreckliche Wende
früher da wars noch lockeres Reiten
heute biegen nach allen Seiten
früher da war es ein kleiner Sprung
heute sind deine Füße vom Springen ganz Wund
du kämpfst verbissen für deinen Reiter
jeden Tag, immer weiter
nun ist es geschehen
die Winde hören auf zu Wehen,
leise hören sie dein Wimmern
dein Fell hat aufgehört zu Schimmern
die schrecklichen Worte in unserem Ohr
wir versinken im ewigen Moor
nun ist passiert, du bist fertig
und für deinen Besitzer minderwertig
zum Schlachter musst du jetzt
weil dein Bein ist schwer verletzt
wir beide können nichts mehr tuen
du sollst in Frieden ewig ruhen!!

an meinen großen Schatz, der seit dem Verkauf keinen Glanz mehr in den Augen hatte und nun wahrscheinlich durch Bindegewebsschwäche leider zum Schlachter muss.

Mein Schatz!!!

Warum soll ich dich nicht Reiten???
Weil ich dir Schade!
Weil ich deinen Rücken kaputt mache!!
Weil ich dich Quäle!!!
Weil ich dir nicht die korrekten Hilfen gebe!!!!
Weil ich mit dem scharfen Gebiss dich nicht reiten kann!!!!!
Weil ich dich liebe!
Weil du mir mehr vertraust als ihr!!
Weil du dich freust mich zu sehen!!!
Weil du diesen Glanz in den Augen hast!!!!
Weil dieses Glück mir jemand nicht göhnt!
Weil wir zwei ein unschlagbares Team sind!!
Aber zu unserem Glück, hat dieser Mensch nichts zu Sagen!!
Und so fliegen wir weiterhin über die Felder, ohne an die Probleme im vertrauten Stall zu denken
und hoffen das sich bald
alles ändert!!!!!

Für meinen Hafi, den ich mehr liebe, als alles andere auf der Welt

die Gedichte sind geschrieben, für das tägliche Leid, das ich mit den Pferden erlebe, die Wirklichkeit wie manche Besitzer/ Menschen zu den vertrauten Pferden sind!!!!

 

Re: Gedichte

Es ist geschafft und vorbei
Seit du gekommen bist im Mai
Es ist so vieles geschehen seit Beginn
Nun hat unser Leben wieder einen Sinn
Du darfst Leben, für immer
Deine Schmerzen wurden immer schlimmer
Du bist nun aber zum Glück gesund
Und bald auch wieder Kugelrund
Deine Beine funktionieren wieder prächtig
Und dein gesundes Wiehern ist mächtig
Wir beide sind verbunden auf alle Zeit
Auch wenn du nach Hause fährst, weit
Dich werde ich nie vergessen können!!

für Figo, ein zweijährigern Westfalenwalach, der durch einen Unfall Rückenmarkschädigung hatte und zum Schlachter sollte, es aber nun Geschafft hat „auf eigenen Beinen zu stehen!“

Wie konnte ich es nur zu lassen
das diese Menschen dich anfassen,
sie steckten dich in diesen Hänger
du durftest nicht Leben länger
wer tat dir dieses Schrecklich nur an??
Warum hast du Angst, seit wann??
Warum kann ich deine warmen Augen nicht vergessen
Warum wolltest du dich mit den Menschen messen??
Warum musstes du Kopfscheu sein??
Ich wünste du wärest gewesen mein.
Deine Angst, war dein Todesurteil, leider
Doch mein Leben ging weiter.
Nur mir vertrautest du
Warum nur mir??
Nun bist du nicht mehr da, ich stehe vor deiner Box, leer
Mein Herz ist unendlich schwer
Sinnlos war dein Tod
Wir versinken im ewigen Sog
Die Menschen haben dich zu dem gemacht was du wars
Und du musstet dafür mit deinem Leben bezahlen, weil du in ihnen Gefahr sahst.

für Sascha, einem Vollblüter, der wegen extreme Kopfscheuheit leider zum Schlachter kam, was ich mir bis heute noch nicht verzeihen kann, weil er nur mir vertraute!

 

Re: Gedichte

Ich kenne auch noch ein paar :

Ich sag nicht a,
Ich sag nicht b,
Ich sag du bist OK!

Ich liebe die Vögel,
Die Vögel lieben mich,
Aber dem ich Liebe,
Der vögelt mich nicht ... XD

Ich Liebe die Liebe ,
Die liebe liebt mich ,
doch den ich so sehr liebe ,
der liebt mich nicht .. :D



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